Beitrag von Bob - eine Kliniksession
Ich hatte im Studio Labyrinth angerufen und nach einer Kliniksession
bei Lady Marfa gefragt.
Sie sagte, dass sie eine gewisse Vorlaufszeit braucht, also
machten wir einen Termin am nächsten Tag ab. Wir kennen
uns schon länger, und ich lasse sie eigentlich nach ihren
Vorstellungen machen.
Am nächsten Tag klingelte ich wie immer etwas unruhig
in ihrem neuen Studio. Sie machte mir schon im weißen
Kittel auf. „Komm rein, eine Kliniksession hatte ich schon
lange nicht mehr, ich freue mich auf deine Untersuchung.“
Sie platzierte mich nach gründlicher Reinigung, die durch
sie überwacht wurde, auf einem Gynstuhl und fing an mit
einer Untersuchung meiner Harnröhre durch Dilatoren. Sie
führte erst einen dünnen, dann einen dickeren ein,
hatte dabei natürlich meinen Schwanz in der Hand, der prompt
steif wurde. „ Na, na, wir wollen erst mal doch genauer
gucken, wie weit ich dich dehnen kann.“ Wieder nahm sie
einen Stab, dann forderte sie mich auf, genau hinzugucken, und
ich sah, wie sie noch 2 weitere Dilatoren in meine Harnröhre
steckte und alle 3 hin- und her bewegte. Ein unbeschreiblich
geiles Gefühl!
„ Jetzt möchte ich deinen Hoden testen, wie dick
er werden kann!“ Sie holte eine Flasche mit ungefähr
einem halben Liter Flüssigkeit und eine Spritze. Danach
spritzte sie mir bestimmt 20mal die gesamte Spritze in den Hodensack,
der immer praller wurde, bis er total spannte. Sie lächelte
zufrieden, wiegte meinen prallen schweren Sack in der Hand und
meinte, das sähe richtig geil aus. Ich war inzwischen hingebungsvoll,
manchmal geil und manchmal nur gespannt.
„ Jetzt wirst du genadelt!“ Sie weiß, dass
ich davor Respekt habe, deswegen scheint sie es besonders zu
mögen. Nippel und Schwanz wurden mit Desinfektionsmittel
besprüht, und dann stach sie mir langsam und mit sichtbarem
Genuß eine Nadel nach der anderen links und rechts der
Brustwarzen und in die Haut des Schwanzes. Schmerz und Lust
wechselten sich bei mir ab, weil ich auch ihre Freude sah und
sie mich manchmal leicht über die Brust streichelte oder
meinen Schwanz reizte. „Hast du Mut?“ Die Frage
war keine, denn sie stach mir sofort eine Nadel in die Verbindung
zwischen Eichel und Schwanzhaut. Danach sah sie wohl, dass ich
ziemlich geschafft war und fing an, meinen mit Nadeln gespickten
Schwanz zu wichsen und dabei zwischendurch die Nadeln an den
Brustwarzen hin und her zu schieben.
Dabei sah sie mich lächelnd an, und ich wurde so geil,
dass ich einen tierischen Orgasmus hatte, der eine Mischung
aus erschöpfter Hingabe und extremer Geilheit war.
Im Nachgespräch meinte sie, sie würde mich gern bald
weiter führen. Wenn ich Spuren abkönne, würde
sie meine Haut gern mit einem Skalpell aufschneiden. „Denn
Blut macht mich an!“ Sie würde mir auch gern mal
eine Nadel durch die Nippel stechen. „Nicht allzu häufig,
aber als deine Respektbekundung!“ Sie fragte dann noch,
ob ich nicht mal einen Bericht über eine unserer Sessions
schreiben wolle, weil sie den gern ins web stellen wolle.
Ich sagte zu. Hier ist er. An die Session wurde ich natürlich
noch 3 Tage durch meinen Hodensack erinnert. Ich kann sie aber
auch sonst nicht vergessen und werde bald ihren Anregungen folgen.
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