/normale Öffnungszeiten an den Ostertagen/
/Lady Satori und Mistress Petra vom 05. bis 09.04. anwesend/
/heute Flag to go/
/heute 4 Kolleginnen anwesend/
/14.04. Gemeinschafts-
erziehung/

 

Standpunkt gegen Aids et al.
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Studio Labyrinth - für SM´er und Fetischisten / 0174 - 94 27 207

 

Gelegentlich bekomme ich sehr schöne Fotos oder auch sehr lebendige Berichte über Sessions oder sonstige Aktivitäten zugeschickt, die viel zu schade sind, um sie euch vorzuenthalten.

Lady Marfa - Berichte und Fotos meiner Spielzeuge / Spielzeug A.

 

Erlebnisbericht von Klaus - eine Nippletorture- und CBT-Session

Folgebericht von Klaus - eine Transformation

Bericht von Edgar - eine Analsession

Beitrag von Bob - eine Kliniksession

Gemeinschaftssession mit M. und A. - Fotos einer Latexsession

Foto- und Textbericht von A. - eine Latexerziehung

Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung

Foto-Mix - gemischte Fotos verschiedener meiner Sessions und Arbeiten

Fotos von Paula - eine TV-Session

Erlebnis und Fotos von Eberhard - eine Langzeitversklavung

Bericht von Georg - eine Session mit Domina und Sklavin

Foto- und Textbericht von A. - heavy rubber therapy

Bericht von Jens - eine sadistische Session

 

Bericht und Fotos von A. - vom Gummigefängnis in die Gummiklinik

 

 

 

 

 

 

 

 

(... oder Dinge kommen manchmal eben ganz anders)

Es sollte endlich mal wieder ein Termin für eine Gummisession bei Lady Marfa im Studio Labyrinth sein. Durch die vorherigen Sessions war eigentlich klar, wohin das Spiel laufen wird. Leider kam mir terminlich noch etwas dazwischen und so kam ich leicht verspätet und abgehetzt endlich am Studio an.


Ich klingelte und mir wurde aufgetragen, dass ich unten am Eingang zu warten habe. Während ich noch grübelte warum eigentlich die Kellertüre offen steht und wo es wohl ein Vorgespräch geben würde … kam Lady Marfa schon die Treppe herunter. Mir stockte der Atem – sie trug eine Uniform und sah aus wie eine Gefängniswärterin.


Ehe mir klar wurde, was nun eigentlich passiert, wurde ich schon mit barschem Ton die Treppe in den Keller runter dirigiert. Ich war verwirrt – was wird nun mit mir passieren ? In einem der dortigen Verliesräume musste ich mich komplett einkleiden und mit den Händen nach oben im Stehen gefesselt. Ich konnte noch einige Gummisachen sowie einen Leichensack erspähen bis mir die Augen mit einer Blende verdunkelt wurden. Über den besagten Sack sollte ich mir dann intensiv Gedanken machen.


Es folgte eine erniedrigende Reinigungsprozedur und nach der gründlichen Reinigung wurde ich in Gummi gesteckt und zusätzlich noch ein Gummisack darüber. Gefesselt und geknebelt bekam ich eine sog. P...narkose und durfte auf dem Flur ein Gespräch mit anhören, dass ich als Gummipatient eigentlich nicht therapierbar bin. In meinem Kopf drehten sich meine Gedanken – ich war hilflos und stumm und konnte nichts dagegen tun.


Was wird noch alles passieren ? Ich wurde schließlich aus meiner Fesselung befreit und ich durfte mich in die Gummiklinik begeben. Dort angekommen, wurde ich auf meine bevorstehende Gummitherapie vorbereitet. Ich bekam eine strenge Knebelmaske und musste in das Vakuumbett steigen. Meine Aufregung stieg von Minute zu Minute, was wird nur aus mir werden? Was hat sie vor? Irgendwann erschien Lady Marfa wieder – aus der Wärterin war eine Gummitherapeutin mit weißem Kittel geworden. Kaum war ich aus dem Vakuumsack befreit worden, landet ich schon im Gummibehandlungszimmer und wurde noch in drei weitere Gummischichten gesteckt.


Vier Schichten Gummi, die mich dann doch sehr einengten!


Ich durfte schließlich auf dem Gyn-Stuhl Platz nehmen und sah dabei viele medizinische Geräte & Utensilien auf dem Behandlungstisch. Ein gemischtes Gefühl von Angst gepaart mit Erregung stieg in mir auf.


Für die nächste Therapiestufe wurde mir dann eine Gasmaske mit Schlauch aufgesetzt. Durch die beschlagenen Gläser der Maske konnte ich nur noch schemenartig wahrnehmen, was passiert ..


Die weitere Behandlung wurde konsequent von Lady Marfa durchgeführt. Zwischendurch wurde etwas in meine Maske geleitet, was mein Gefühl der Hilflosigkeit natürlich verstärkte.


Neu für mich war, dass man durchaus mit der Schlauchmaske durch Flüssigkeiten atmen kann. Lady Marfa hat dies natürlich mit einer "speziellen" Flüssigkeit bei mir angewendet. Es folgten eine Reihe von notwendigen Behandlungen bis hin zu einer sagenhaften Elektrostimulation, die mich fast wahnsinnig gemacht hat ….


Glücklich & zufrieden muss ich sagen, dass diese Session einfach sehr genial gewesen war.


Und keine Frage – ich muss dort wieder hin

©