/heute Latex Special/
/heute 2 Kolleginnen anwesend/
/Domaitresse Alexandra 1. Gastspiel in Hamburg 17. - 22.10./
/Lady Justizia 17. - 29.10. anwesend/

 

Standpunkt gegen Aids et al.
Lady Marfa Berichte Saba Neva Justizia Rubina Lern- Probedamen Alexandra Petra Aranea Peel Velvet Steel Zofe Sophie Satori Kestra Cosma Domina Gemach Fetisch Saal Sado Klinik Bondage Kammer Boudoir Ausstellung Kerker Käfigzelle
Angebote Vermietung Veranstaltungen Aktuelles Kontakt

 

english version

 

Jobs Links Impressum


Studio Labyrinth - für SM´er und Fetischisten / 0174 - 94 27 207

 

Gelegentlich bekomme ich sehr schöne Fotos oder auch sehr lebendige Berichte über Sessions oder sonstige Aktivitäten zugeschickt, die viel zu schade sind, um sie euch vorzuenthalten.

Lady Marfa - Berichte und Fotos meiner Spielzeuge / Spielzeug Franz

 

Interview für Das Neue Flagellanten Forum - ein Interview über meinen SM

Erlebnisbericht von Klaus - eine Nippletorture- und CBT-Session

Folgebericht von Klaus - eine Transformation

Bericht von Edgar - eine Analsession

Beitrag von Bob - eine Kliniksession

Gemeinschaftssession mit M. und A. - Fotos einer Latexsession

Foto- und Textbericht von A. - eine Latexerziehung

Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung

Foto-Mix - gemischte Fotos verschiedener meiner Sessions und Arbeiten

Fotos von Paula - eine TV-Session

Erlebnis und Fotos von Eberhard - eine Langzeitversklavung

Bericht von Franz - eine Flagsession

Bericht von Georg - eine Session mit Domina und Sklavin

Foto- und Textbericht von A. - heavy rubber therapy

Bericht von Jens - eine sadistische Session

 

Bericht von Franz - eine Flagsession

Ich gehe regelmäßig zu Sessions bei Lady Marfa ins Studio Labyrinth, denn sie weiß, was ich mag, und unsere Vorgespräche drehen sich eher darum, wie es uns geht, als um die anstehende Session. Seit langem wirbt sie allerdings bei mir darum, ausschließlich eine Schlagsession zu machen, weil es eine ihrer Lieblingsspiele sei und man nur bei voller Konzentration darauf einen so genannten Endorphinflug bekommen könne. Nun lasse ich mich auch gern von ihr schlagen, und sie beherrscht das sehr gut, aber ich wusste nicht, ob ich eine volle Stunde aushalten kann.

Ich habe mich dann aber entschlossen, und so stand ich nun etwas nervös vor der Tür ihers Studios und klingelte. Sie machte mir selbst auf und sah ausgesprochen unternehmungslustig aus. „Auf dich habe ich mich schon seit 2 Tagen gefreut“, meinte sie und führte mich in den Bondageraum. Dort wurde ich stehend, nachdem ich mich ausgezogen hatte, festgebunden. Sie ging kurz und kam mit einem Arm voll Peitschen wieder. „Angst?“, fragte sie, nachdem sie meinen Blick gesehen hatte, „musst Du nicht haben, ich weiß schon, was Du aushalten kannst.“

Sie nahm sich erst meinen Rücken vor und schlug im regelmäßigen Rhythmus, ich musste manchmal mitzählen, auf mich ein. Manchmal war der Schmerz dumpf, manchmal beißend, zwischendurch reizte sie manchmal meinen Schwanz, der immer augenblicklich steif wurde. Ich war also oft geil, manchmal schmerzerfüllt, aber zunehmend voller Hingabe und Gefühl für meine Herrin. Toll war, dass sie mal den Schmerz steigerte, mal durch eine sanftere Peitsche wieder abmilderte, wie ein rhythmisches Auf und Ab.

Sie kam nach jeden 10 Schlägen um mich herum und sah mir lächelnd und forschend ins Gesicht. Einmal meinte sie: „Ich wusste doch, dass Du dafür geeignet bist.“ Sie lobte mich und sagte, ich mache ihr mit meiner Hingabe viel Freude. Nach einer Weile schnürte sie mich los; ich war wackelig auf den Füßen, sie stützte mich, was mich noch mehr hingebungsvoll werden ließ, führte mich in einen anderen Raum und legte mich dort über einen Bock. Sie holte sich ihre Peitschen wieder und machte sich nun über mein Hinterteil her.

Sie nahm erst die flache Hand und gab mir wiederum 10 Schläge auf jede Seite. Dann kamen die Peitschen wieder dran, nur schlug sie diesmal erheblich härter. Was blieb, war das rhythmische Auf und Ab, das stärker und schwächer Schlagen. Manchmal fasste sie wieder mit kurzen gekonnten Griffen an meinen Schwanz, der jetzt meist steif war, und machte mich noch etwas schärfer als ohnehin schon.

Nach einer Weile zwischen starkem regelmäßigem Schmerz und großer Lust überflutete mich eine Welle von Hochgefühl, die den Schmerz völlig ausblendete. Nur noch Lust und euphorische Gefühle waren da, und ihr nächster Griff an meinen Schwanz ließ mich abspritzen. Ein Orgasmus wie noch nie!

Sie hörte sofort auf zu schlagen und meinte, sie sei angetan von mir und meinen Reaktionen, und ich hätte ihr auch große Freude bereitet. Ich durfte mich ein bisschen hinlegen, sie setzte sich zu mir, wir sprachen über die Session, und sie erklärte mir 2 neue Peitschen, die sie neben vielen schon bekannten eingesetzt hatte. Man merkte ihr die Faszination fürs Schlagen und diese Instrumente an. Ich war begeistert, und sie sagte, „ich brauche noch einen Bericht über eine Flagsession, willst du den nicht schreiben?!“

Es ist jetzt eine Weile her, und ich hatte seitdem noch einige tolle Erlebnisse bei ihr, aber die erste ausschließliche Flagsession ist bei mir unvergessen. Danke, Lady Marfa!


©