Bericht von Georg - Session mit Domina und
Sklavin
Ich war auf eine Anzeige gestoßen, in der von Domina
mit Sklavia die Rede war. Ich rief also an und hatte Lady Marfa
am Apparat, die mir weiteren Appetit auf ein Erlebnis mit einer
Herrin und deren Sklavin machte. Ich nannte meine Tabus und
ließ den Damen ansonsten freie Hand.
Ich fand mich also zur abgesprochenen Uhrzeit am Studio ein
und wurde von Lady Marfa empfangen, einer dunkelhaarigen reifen,
sehr weiblichen, Dominanz ausstrahlenden Dame, die mich duschen
ließ und dann in einen großen Raum führte,
in dem ich auf sie warten sollte.
Nach ca. 10 Minuten kam sie herein, ich musste mich hinlegen,
sie setzte sich auf eine Bank über mir und stellte ihre
Füße auf mein Gesicht und meinen Brustkorb. Dann
meinte sie, sie müsste mich jetzt erstmal, bevor ihre Sklavia
dazukomme, erzieherisch vorbereiten. Sie bearbeitete mit ihren
Füßen meine Brustwarzen sehr hart, es war demütigend
und schmerzhaft zugleich. Danach gab sie mir eine Reihe von
Ohrfeigen, und ich musste mich so über einen Bock legen,
dass mein Schwanz frei zugänglich war. Sie gab mir Prügel
mit mehreren Peitschen und reizte zwischendurch immer wieder
meinen Schwanz sehr gekonnt, mal sanft, mal fast schmerzhaft.
Ich war inzwischen ziemlich fertig und auf sie fixiert, indem
ich mich bei jeder Geste fragte, was jetzt wohl wieder komme,
und sehr geil. Sie fragte mich, ob ich jetzt bereit für
das Hinzukommen der Sklavin sei, und als ich bejahte, schärfte
sie mir noch ein, dass die Sklavia nur auf sie höre, während
ich unter ihnen beiden stünde.
Sie holte die Sklavia, eine kleinere, attraktive Frau, sagte
ihr, ich sei jetzt von ihr in den richtigen Zustand versetzt
worden und sie könnten beginnen.
Es setzte eine längere Weile ein, in der Lady Marfa mich
ausdauernd quälte, an den Brustwarzen, am Schwanz, und
mich schlug, während die Sklavin mich parallel streichelte
oder reizte. Der Gegensatz zwischen Schmerz und Reiz war unendlich
anstrengend, aber auch wunderschön. Ich war völlig
willenlos und kurz vorm abspritzen. Lady Marfa merkte dies und
befahl der Sklavin aufzuhören. „Wir können ihm
jetzt eine Leckerziehung verabreichen“, meinte sie zur
Sklavia gewandt, die sich mit einem Lächeln auf meinem
Gesicht niederließ. Ich gab mir große Mühe,
die Sklavin nach den Anweisungen von Lady Marfa zu lecken, die
mich bezüglich der Stärke, der Ausrichtung und der
Technik des Leckens kompetent unterrichtete, denn die Sklavin
begann schnell wollüstig zu stöhnen und kam nach einer
Weile sehr heftig. Ihr Saft war sehr wohlschmeckend, und ich
wurde von Lady Marfa angewiesen, sie sauber zu lecken.
Nach einer kurzen Pause stellte sich die Sklavin über
mein Gesicht und ließ mich ihren Natursekt trinken. Ich
schaffte gut alles auszutrinken. Danach tat Lady Marfa das Gleiche,
warnte mich aber vorher, es würde erheblich mehr werden,
und ich sollte mich in Acht nehmen, nichts daneben laufen zu
lassen. So war es dann auch, es war eine viel größere
Menge, ich gab mir große Mühe, aber alles schaffte
ich nicht, worauf ich wieder ein paar Ohrfeigen erntete.
„Jetzt wollen wir mal sehen, wie viel Gegensatz Du aushältst“,
meinte Lady Marfa dann, machte meinen Schwanz mit wenigen Handgriffen
steif, die Sklavin streifte mir ein Präservativ über
und fing an mich zu reiten. Dabei setzte Lady Marfa zwei Zangen
an meine Brustwarzen an, die sie je Brustwarze in drei Stufen
härter quetschte. Ein Gesichtsausdruck zwischen Grausamkeit,
Wärme und Befriedigung von Lady Marfa, die mir in die Augen
guckte, ein pro Stufe stark zunehmender Schmerz bei gleichzeitigem
geilen Ficken durch die Sklavia, irre Gefühle! Als ich
nur noch aus Geilheit und Schmerz bestand, zeigte sie mir eine
Nadel, beobachtete mich, und als ich dachte, sie würde
sie mir genau neben die Brustwarze stechen, kam ich mit einem
wirklich extremen Orgasmus.
Die beiden Damen fingen meine Emotionen durch ein nettes Nachgespräch
auf. Dabei meinte Lady Marfa, ich sei ein idealer Kandidat für
diesen Gegensatz von Lustschmerz und Lust und sollte meine Empfindungen
doch mal aufschreiben. Wenn sie mag, kann sie den Bericht gern
auf ihre Seite stellen.
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