Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung
Mein Fetisch ist Bondage und Erniedrigung. Im Internet kommt
Lady Marfa sehr dominant und überlegen rüber. Also
habe ich nach langem Überlegen einen Termin gemacht. Ihr
Studio Labyrinth macht einen großzügigen und schönen
Eindruck.
Nach längerem Vorgespräch und Duschen wurde ich von
Lady Marfa in den so genannten Bondageraum gebracht. Ich musste
mich flach bäuchlings auf den Boden legen und Lady Marfa
stellte mir ihren Fuß auf den Nacken. Sie sagte, „ab
jetzt für die Zeit unserer Session bist du so weit unter
mir in deiner Stellung, wie diese Situation ausdrückt.
Merk dir das, und reden tust du nur, wenn ich es dir erlaube!“
Nach einer Weile, die mir ewig vorkam, weil ihr Fuß hart
auf meinen Nacken drückte, ließ sie mich hinknien
und gab mir dann erst langsam, dann immer schneller eine Serie
von Ohrfeigen, bis mein Gesicht brannte und mir Tränen
über die Wangen liefen. Sie lächelte süffisant
und begann mich zu fesseln.
Kunstvoll wurde ich verschnürt, bis ich vor ihr kniete
und mein Oberkörper absolut bewegungsunfähig war.
Nur mein Schwanz regte sich, was sie zusätzlich förderte,
indem sie sich auf einen Stuhl vor mich setzte und mit ihren
wunderschönen Füßen darüber strich. Danach
musste ich aufstehen, wurde auch an den Füßen gefesselt
und dann in ein kunstvolles Hängebondage überführt.
Es ist immer wieder eine berückende Erfahrung, den Boden
unter den Füßen zu verlieren und zu schweben. Lady
Marfa verstärkte dieses Gefühl von Hilflosigkeit,
indem sie meinen Schwanz und meine Nippel quälte und ihren
Speichel mit ihren Händen auf meinem Gesicht verteilte.
Sie ließ mich eine Weile in der Stellung schweben, beobachtete
mich dabei und meinte,“was für ein hilfloser Wurm,
man sollte dich jemandem als Sklave anbieten und damit noch
ein bisschen Geld machen.“ Sie machte mich los und ließ
mich gefesselt auf dem Boden liegen. Sie stellte einen kleinen
Schemel über mein Gesicht, setzte sich darauf, so dass
ihr wunder-schöner runder Hintern direkt vor meinen Augen
war, und rieb meinen Schwanz mit einer Flüssigkeit ein
(Pfefferminzöl, wie ich hinterher erfuhr), die erst kühl
wirkte und nach einer Weile fürchterlich brannte. Ich stöhnte.
Sie machte meine linke Hand frei und sagte,“ du darfst
dich jetzt befriedigen, ich werde mir das ansehen, aber beeile
Dich!“
Es brannte, der Po war über meinen Augen, ich fing an
zu wichsen, Lady Marfa kommentierte das Anwachsen meines Schwanzes,
meinte aber nach kurzer Zeit, „Du langweilst mich. Ich
gebe Dir jetzt Zeit bis zehn, dann wirst du kommen, nicht später,
nicht vorher, verstanden?!“
Ich bejahte, und sie fing langsam an zu zählen. Als sie
bei fünf angekommen war, war ich schon so weit. Sie ermahnte
mich, ja nicht vorher zu kommen, so dass ich mich geil, wie
ich war, zurückhalten musste. Langsam zählte sie weiter,
und ich entlud mich bei zehn, vorher machte sie eine kleine
längere Pause, mit einem gewaltigen Orgasmus.
Sie wurde sofort wieder sehr nett und freundlich, band mich
los und fragte, ob es mir gefallen hätte. Ich bejahte begeistert,
worauf sie mich fragte, ob ich ihr den Gefallen tun wolle, einen
Bericht über die Session zu schreiben, denn von so einer
Session hätte sie noch keinen. Ich habe das sehr gern gemacht
und freue mich auf die nächste Begegnung mit ihr, vielleicht
auch auf gemeinsame SM-Party-Besuche.
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