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Studio Labyrinth - für SM´er und Fetischisten / 0174 - 94 27 207

 

Gelegentlich bekomme ich sehr schöne Fotos oder auch sehr lebendige Berichte über Sessions oder sonstige Aktivitäten zugeschickt, die viel zu schade sind, um sie euch vorzuenthalten.

Lady Marfa - Berichte und Fotos meiner Spielzeuge / Spielzeug Harald

 

Erlebnisbericht von Klaus - eine Nippletorture- und CBT-Session

Folgebericht von Klaus - eine Transformation

Bericht von Edgar - eine Analsession

Beitrag von Bob - eine Kliniksession

Gemeinschaftssession mit M. und A. - Fotos einer Latexsession

Foto- und Textbericht von A. - eine Latexerziehung

Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung

Foto-Mix - gemischte Fotos verschiedener meiner Sessions und Arbeiten

Fotos von Paula - eine TV-Session

Erlebnis und Fotos von Eberhard - eine Langzeitversklavung

Bericht von Georg - eine Session mit Domina und Sklavin

Foto- und Textbericht von A. - heavy rubber therapy

Bericht von Jens - eine sadistische Session

 

Bericht von Harald - eine Session um Bondage und Erniedrigung

Mein Fetisch ist Bondage und Erniedrigung. Im Internet kommt Lady Marfa sehr dominant und überlegen rüber. Also habe ich nach langem Überlegen einen Termin gemacht. Ihr Studio Labyrinth macht einen großzügigen und schönen Eindruck.

Nach längerem Vorgespräch und Duschen wurde ich von Lady Marfa in den so genannten Bondageraum gebracht. Ich musste mich flach bäuchlings auf den Boden legen und Lady Marfa stellte mir ihren Fuß auf den Nacken. Sie sagte, „ab jetzt für die Zeit unserer Session bist du so weit unter mir in deiner Stellung, wie diese Situation ausdrückt. Merk dir das, und reden tust du nur, wenn ich es dir erlaube!“

Nach einer Weile, die mir ewig vorkam, weil ihr Fuß hart auf meinen Nacken drückte, ließ sie mich hinknien und gab mir dann erst langsam, dann immer schneller eine Serie von Ohrfeigen, bis mein Gesicht brannte und mir Tränen über die Wangen liefen. Sie lächelte süffisant und begann mich zu fesseln.

Kunstvoll wurde ich verschnürt, bis ich vor ihr kniete und mein Oberkörper absolut bewegungsunfähig war. Nur mein Schwanz regte sich, was sie zusätzlich förderte, indem sie sich auf einen Stuhl vor mich setzte und mit ihren wunderschönen Füßen darüber strich. Danach musste ich aufstehen, wurde auch an den Füßen gefesselt und dann in ein kunstvolles Hängebondage überführt. Es ist immer wieder eine berückende Erfahrung, den Boden unter den Füßen zu verlieren und zu schweben. Lady Marfa verstärkte dieses Gefühl von Hilflosigkeit, indem sie meinen Schwanz und meine Nippel quälte und ihren Speichel mit ihren Händen auf meinem Gesicht verteilte.

Sie ließ mich eine Weile in der Stellung schweben, beobachtete mich dabei und meinte,“was für ein hilfloser Wurm, man sollte dich jemandem als Sklave anbieten und damit noch ein bisschen Geld machen.“ Sie machte mich los und ließ mich gefesselt auf dem Boden liegen. Sie stellte einen kleinen Schemel über mein Gesicht, setzte sich darauf, so dass ihr wunder-schöner runder Hintern direkt vor meinen Augen war, und rieb meinen Schwanz mit einer Flüssigkeit ein (Pfefferminzöl, wie ich hinterher erfuhr), die erst kühl wirkte und nach einer Weile fürchterlich brannte. Ich stöhnte. Sie machte meine linke Hand frei und sagte,“ du darfst dich jetzt befriedigen, ich werde mir das ansehen, aber beeile Dich!“

Es brannte, der Po war über meinen Augen, ich fing an zu wichsen, Lady Marfa kommentierte das Anwachsen meines Schwanzes, meinte aber nach kurzer Zeit, „Du langweilst mich. Ich gebe Dir jetzt Zeit bis zehn, dann wirst du kommen, nicht später, nicht vorher, verstanden?!“
Ich bejahte, und sie fing langsam an zu zählen. Als sie bei fünf angekommen war, war ich schon so weit. Sie ermahnte mich, ja nicht vorher zu kommen, so dass ich mich geil, wie ich war, zurückhalten musste. Langsam zählte sie weiter, und ich entlud mich bei zehn, vorher machte sie eine kleine längere Pause, mit einem gewaltigen Orgasmus.

Sie wurde sofort wieder sehr nett und freundlich, band mich los und fragte, ob es mir gefallen hätte. Ich bejahte begeistert, worauf sie mich fragte, ob ich ihr den Gefallen tun wolle, einen Bericht über die Session zu schreiben, denn von so einer Session hätte sie noch keinen. Ich habe das sehr gern gemacht und freue mich auf die nächste Begegnung mit ihr, vielleicht auch auf gemeinsame SM-Party-Besuche.

 

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